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Vertrauen

„Am Anfang des Lebens, schon vor der Geburt hat fast jedes Kind die Grunderfahrung der Verbundenheit gemacht.

Manchen Kindern geht schon,

  • manchmal im Elternhaus,
  • oft auch im Kindergarten,
  • in der Beziehung mit anderen Kindern und vielen Erwachsenen
  • und besonders auch in der Schule,

dieses ursprünglich mitgebrachten Gefühl, von Verbundenheit und das daraus erwachsende Vetrauen verloren.“ (Gerald Hüther)

„Warum zum Beispiel unterbrechen wir das spielende Kind immer und immer wieder? Wir haben kein Vertrauen, wir denken, das Spielen alleine genügt nicht.“

André Stern

Erwachsenen in der MIM vertrauen darauf,

  • dass das Kind weiß, was für es gut ist
  • dass das Kind von Natur aus weise ist
  • dass das grundlegende Wesen von Kindern in einer Umgebung die frei ist von Behinderungen durch Erwachsene, geschützt und „gefördert“ wird.
  • dass das Kind lernen will und es in einem friedvollen Umfeld auch kann
  • dass der Erfolg eines Kindes nicht den Erfolg eines anderen behindert.

Bsp.: Das Kind weiß welche Interessen es hat. Das Kind will auch lesen, schreiben und rechnen lernen, wenn die Zeit dafür reif ist. Das Kind weiß, was und wieviel es essen mag.